Aufgrund einer neuen rechtlichen Vorgabe dürfen die von der Stadt Steinheim erhobenen Abwassergebühren künftig nicht mehr mit der Abrechnung der Stadtwerke Steinheim GmbH für Strom, Gas und Wasser zusammen gefasst werden. Daher werden ab 2012 gesonderte Bescheide für die Abwassergebühren zugestellt. Die Stadtwerke Steinheim GmbH erstellt ihre Rechnung nur noch über ihre Versorgungsleistungen für Strom, Gas und Wasser.
Die Abrechnung der Abwassergebühren erfolgt aber nach wie vor über die Stadtwerke Steinheim GmbH. Bestehende Einzugsermächtigungen bleiben unverändert und auch Daueraufträge und Überweisungen können unverändert auf die bekannten Konten der Stadtwerke Steinheim GmbH erfolgen. Darauf wird in den neuen Abwassergebührenbescheiden der Stadt Steinheim ebenfalls hingewiesen.
Anmeldungen zu den weiterführenden Schulen der Stadt Steinheim für das Schuljahr 2012/2013
Städtische Realschule Steinheim (Tel.: 05233/8455)
Anmeldungen zur Jahrsgangsstufe 5
vom 13. Februar – 24. Februar 2012
montags bis freitags von 08:00 – 12:00 Uhr
und zusätzlich
dienstags und donnerstags von 14:30 – 17:00 Uhr
Städtisches Gymnasium Steinheim (Tel.: 05233/7780)
Anmeldungen zur Jahrgangsstufe 5 und zur Oberstufe
vom 13. Februar – 24. Februar 2012
montags und mittwochs von 08:00 – 12:00 Uhr
und von 14:00 – 16:00 Uhr
dienstags und donnerstags von 08:00 – 12:00 Uhr
und von 14:00 – 18:00 Uhr
sowie freitags von 08:00 – 12:00 Uhr
Für beide Schulen gilt:
Bei der Anmeldung sind der von den Grundschulen ausgehändigte Anmeldeschein (vierfach), die Geburtsurkunde (Familienstammbuch) und das letzte Zeugnis mit Gutachten vorzulegen. Fragen zur Anmeldung können telefonisch abgeklärt werden.
Auch in diesem Jahr sind an Weiberfastnacht alle närrischen Weiber zum Sturm auf das Rathaus und zur anschließenden Faschingsparty geladen.
Wählen Sie Ihre Stadt ins Finale !
Helfen Sie Ihrer Stadt in die Endrunde und holen Sie mit Ihrer Stimme das große WDR 2 Event in Ihre Stadt.
Wir freuen uns auf einen sicherlich unvergesslichen Tag am 30. Juni 2012 vielleicht in IHRER STADT. Wie immer wird es vom Vormittag bis zum späten Abend viel Programm geben. U.a. das große WDR 2 Sommer-Open-Air mit Rea Garvey, Stefanie Heinzmann, Katzenjammern und vielen anderen, moderiert von Steffi Neu und Jürgen Mayer. Die WDR 2 RadioQuarks mit Meteorologe Karsten Schwanke (Wetter im Ersten, Kopfball, Abenteuer Wissen) präsentieren spannende Wissenschaft. Im WDR 2 Montalk freut sich Moderatorin Gisela Steinhauer auf einen spannenden Gast. Sabine Töpperwien und die Stimmen der legendären Bundesliga-Konferenz kommen zu WDR 2 LigaLive. Radiokoch Helmut Gote bringt die mobile Küche mit und die WDR 2 Comedians senden bis Mitternacht ihre Zugabe live
Wer das neue, kostenlose Programmheft 2012 unseres Volkshochschul-Zweckverbandes Bad Driburg, Brakel, Nieheim und Steinheim in den Händen hält, dem wird bei der Durchsicht nicht entgehen, dass das Heft optisch vollständig neu gestaltet und strukturiert ist. Grund für dieses neue Layout ist die Optimierung der Kursübersicht, um den Weiterbildungsinteressierten der vier Verbandsstädte die umfassende Bandbreite des Gesamtangebotes noch übersichtlicher zur präsentieren.
Um dieses Ziel umsetzen zu können, wurde eine inhaltliche Neustrukturierung mit einem vollständig neuen Layout erforderlich. Das Kursrepertoire ist nun nicht mehr nach den vier Verbandsstädten getrennt dargestellt, sondern die Angebote sind nach „Fachbereichen" gegliedert. Auf diese Weise erleichtern wir unseren weiterbildungsinteressierten Lesern des Programmheftes die Suche nach ihrem geeigneten und gewünschten Kurs erheblich. Außerdem verdeutlicht diese Neugliederung auf einen Blick, welches abwechslungsreiche und umfassende Angebot für die Kursteilnehmenden im gesamten Zweckverbandsgebiet zur Verfügung steht
Der Umwelt- und Abfallkalender für das Stadtgebiet Steinheim kann über den Online-Abfallservice des Kreises Höxter abgerufen werden.
Dies erleichtert Ihnen den direkten Zugriff auf Ihren Abfallbezirk.
Mit einem Klick und einem Blick erhalten Sie eine Übersicht, wann welche Abfallbehälter geleert werden. Wertvolle Umweltinformationen und Entsorgungstipps finden Sie zusätzlich
Schnee und Eis sind nicht nur für Autofahrer eine Gefahr, auch Fußgänger sind stark gefährdet, wenn nicht die Bürger dafür sorgen, dass die Gehwege oder der Straßenrand frei von Eis und Schnee sind.
Nach der Straßenreinigungssatzung der Stadt Steinheim sind die Grundstückseigentümer verpflichtet, die Gehwege oder den Straßenrand in einer für den Fußgängerverkehr erforderlichen Breite von Schnee freizuhalten.
Bei Eis- und Schneeglätte sind die Gehwege mit abstumpfenden oder auftauenden Stoffen zu bestreuen.
In der Zeit von 7.00 bis 20.00 Uhr gefallener Schnee und entstandene Glätte sind nach Beendigung des Schneefalls bzw. nach dem Entstehen der Glätte unverzüglich zu beseitigen.
Nach 20.00 Uhr gefallener Schnee und entstandene Glätte sind werktags bis 7.00 Uhr, sonn- und feiertags bis 9.00 Uhr des folgenden Tages zu beseitigen.
Baumscheiben und begrünte Flächen dürfen nicht mit Salz bestreut werden, salzhaltiger Schnee darf nicht auf ihnen abgelagert werden.
An Haltestellen für öffentliche Verkehrsmittel oder für Schulbusse müssen die Gehwege so von Schnee freigehalten und bei Glätte bestreut werden, dass ein möglichst gefahrloser Zu- und Abgang gewährleistet ist.
Es ist unbedingt darauf zu achten, dass Einlaufe in Straßenentwässerungsanlagen und die Hydranten von Eis und Schnee freigehalten werden.
Unfälle mit schweren körperlichen Schäden sind bei Schnee- und Eisglätte nicht selten. Sind solche Unfälle auf eine Missachtung der Räum- und Streupflicht zurückzuführen, haben die dafür Verantwortlichen die Folgen zu tragen.
Die Bürger sollten daher im persönlichen Interesse ihrer Schneeräum- und Streupflicht nachkommen.
Bereits 79 % der Ortschaften im Kreis Höxter können über die schnelle Breitband-Internet-Lösung "sewinet" verfügen.
Kein leichtes Spiel hatte und hat die sewikom GmbH aus Beverungen beim Aufbau Ihres Breitbandnetzes "sewinet".
"Die größte Herausforderung ist und bleibt die Zusammenarbeit mit dem bisherigen Netzanbieter" ....
Im Rahmen des Kongresses „Energie in Kommunen“ der Energie.Agentur NRW erhielt Steinheim im Oktober 2011 die Auszeichnung „Europäische Energie- und Klimaschutzkommune“. Mit dieser Auszeichnung würdigte das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen 15 Kommunen und Landkreise, die besondere Anstrengungen für den Klimaschutz unternehmen. „Die Städte und Gemeinden leben die beschleunigte Energiewende mit ihren Bürgerinnen und Bürgern. Sie sind Vorbilder für den Klimaschutz und entlasten ganz nebenbei ihre Haushaltskassen“, so Umweltminister Remmel in seiner Festansprache.
Steinheim hat in dem Bewertungszeitraum 2007 bis 2011 energierelevante Maßnahmen in erheblichem Umfang umgesetzt. Die Sanierung und Erweiterung der Heizungsanlage im Schulzentrum, die mit einer Reduzierung der Kesselleistung von ursprünglich vorgehaltenen 1.600 kW auf nur noch 986 kW eine deutliche Einsparung gebracht hat sowie die Wärmedämmmaßnahmen an Grund- und Realschule sind Maßnahmen, die deutlich zur Zielerreichung beigetragen haben. Das Handlungsfeld ist aber deutlich umfassender und setzt sich aus vielen Aktivitäten zusammen, die Steinheim als „Europäische Energie- und Klimaschutzkommune“ auszeichnen.
Ein erstes Etappenziel ist also erreicht; es soll Ansporn sein für zukunftsweisendes Handeln im Bereich der Energiegewinnung und –einsparung. Auch die Sensibilisierung der Verbraucher ist ein wichtiger Aspekt, denn – Energie, die nicht verbraucht wird, muss auch nicht gewonnen bzw. bezahlt werden.
Der von den 10 Städten des Kreises Höxter mit der Erstellung der Schulentwicklungsplanung beauftragte Gutachter, Dr. Ernst Rösner, hat erste Ergebnisse seiner Arbeit präsentiert.
Am Freitag, dem 30.09.2011 wurde in Brakel ein umfassender Überblick über alle 10 Städte gegeben.
Am Dienstag, dem 04.10.2011, erläuterte Herr Dr. Rösner in Sommersell im Detail die Prognosen zur Entwicklung der Schullandschaft der Städte Marienmünster, Nieheim und Steinheim. Beide Präsentationen können Sie sich
Bedingt durch den demographischen Wandel und die veränderten Ansprüche an das Wohnen stehen in den Ortskernen der Stadt Steinheim und den Dörfern zahlreiche Wohngebäude leer. Dieses führt langfristig zu einem Verfall der Ortskerne, die eigentlich ein Mittelpunkt des sozialen Lebens sein sollten.
Mit diesem kommunalen Förderprogramm soll die erneute Nutzung leer stehender Wohngebäude attraktiver gemacht werden. Der Abriss von Bausubstanz, die nicht mehr genutzt werden kann, soll erleichtert werden.
Mit dem Städtebaulichen Entwicklungskonzept aus dem Jahr 2008, als erster Maßnahme des Städtebauförderprogramms „Stadtumbau West“, hat sich Steinheim verschiedene Leitziele gesetzt: Die Revitalisierung der historischen Altstadt, das funktionale Zusammenwachsen der Siedlungsbereiche, die Neustrukturierung der gewerblichen Ausrichtung sowie die Stärkung familienfreundlicher Wohnangebote und ein attraktives Wohnumfeld. Dabei stehen die Potenziale der Stadt im Vordergrund: der historische Stadtkern, die Nähe zum naturnahen Landschaftsraum der Emmerauen, die wirtschaftliche Historie der Textilindustrie sowie das Miteinander unterschiedlicher Altersgruppen sind Voraussetzungen, die es zu stärken und auszubauen gilt, um eine urbane Identität und die Individualität Steinheims herauszustellen.
Eine Innenstadt lebt von der Abfolge öffentlicher Räume wie Straßenräume, Plätze und Gassen, sie tragen im Wesentlichen zur Lebensqualität einer Stadt bei. Die Stadtverwaltung Steinheim hat nun durch das Planungsbüro rha – reicher haase associierte GmbH in Aachen ein Konzept zur Städtebaulichen Entwicklung und Gestaltung des öffentlichen Raums erstellen lassen. Leitendes Ziel des vorliegenden Konzepts ist daher die Stärkung des öffentlichen Raums als Raum für Begegnung, Leben, Kommunikation und damit als Identitätsträger der Stadt Steinheim, ihrer Bürgerinnen und Bürger. Das Gesamtkonzept zur Entwicklung des öffentlichen Raums in der Innenstadt zeigt die Vernetzungen und die städtische Entwicklungsidee auf.
Das Ehrenamt hat viele Facetten. Beispielhaft seien hier genannt die Besuchsnachmittage im Altenheim, die Organisation von Ausflügen und Nachmittagskaffees für Senioren oder die kleinen Hilfeleistungen bei der Bewältigung deren Alltags.
Ebenso der Obst- und Heckenschnitt durch die Heimatvereine, der Vereinsvorstand und auch der Trainer im Sportverein zählen dazu.
Ohne dieses ehrenamtliche Engagement wäre das Gemeinwesen nicht nur um Vieles ärmer sondern zum Teil gar nicht aufrecht zu erhalten.
Um all jenen, die sich überdurchschnittlich engagieren und unentgeltlich freie Zeit zum Wohle der Allgemeinheit aufbringen, entsprechend Dank und Anerkennung zu zollen, hat das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes NRW bereits in der letzten Legislaturperiode die Einführung einer Ehrenamtskarte vorgeschlagen.
Mit dieser Ehrenamtskarte erhalten ihre Inhaber Vergünstigungen bei teilnehmenden Einzelhändlern, Dienstleistern, Gastronomen und Freizeiteinrichtungen.
Die Stadt Steinheim und alle anderen Städte des Kreises unterstützen diese Initiative und werben derzeit um weitere Unterstützer vor Ort.
Im Kreis Höxter wird die Ehrenamtskarte mit Wirkung zum 01.01.2011 eingeführt.
Bewerbungsvoraussetzung ist der Nachweis über 5 Stunden ehrenamtliche Tätigkeit pro Woche bzw. 250 Stunden pro Jahr ohne Vergütung oder Aufwandsentschädigung.
Die Tätigkeiten für verschiedene Organisationen können zusammengefasst werden, um die Anforderung eines mindestens fünfstündigen wöchentlichen Engagements zu erfüllen.
Die von der Stadtverwaltung herausgegebene Broschüre zur umfassenden Information unserer Bürger - insbesondere Neubürger -, aber auch Besucher und anderer Interessierter wurde per April 2010 komplett überarbeitet.
Sie präsentiert sich in einem ansprechenden Layout und hat ein gut zu händelndes Format.
Der Inhalt ist so strukturiert, dass auf gewünschte Informationen zur Stadt, zu behördlichen und öffentlichen Einrichtungen, Bildungseinrichtungen und Kulturangeboten, Kirchen- und Glaubensgemeinschaften, zum Sozial- und Gesundheitswesen, etc. schnell zugegriffen werden kann.
Hinsichtlich der zahlreichen Aktivitäten und Projekte, die in Steinheim unter dem Dach der EU-Wasserrahmenrichtlinie zu beobachten sind, ist derzeit das Konzept „Hochwasserschutz und auenökologische Verbesserung in den stadtnahen Bereichen von Emmer, Heubach und Teichwasser“, das die Planungsgemeinschaft Sönnichsen / Umwelt Institut Höxter (UIH) in enger Zusammenarbeit mit der Stadt erstellt, besonders hervorzuheben. Im Frühjahr dieses Jahres sollen auch die Bürgerinnen und Bürger mit ihren Vorstellungen und Ideen in die Planungen eingebunden werden. Nähere Angaben zu den Konzeptinhalten, die auch touristische Aspekte berücksichtigen, sind der Präsentation zu entnehmen.
Ansprechpartner:
Dipl.-Geogr. Eberhard Fischer
Stadt Steinheim – Fachbereich 4: Planen + Bauen
Tel.: 0 52 33 / 2 11 76
Email: e.fischer@steinheim.de
Das Landeshundegesetz NRW (LHundG) fordert, dass die Haltung eines Hundes, der ausgewachsen eine Widerristhöhe von min. 40 cm oder ein Gewicht von min. 20 kg erreicht (großer Hund), der zuständigen Behörde von der Halterin oder vom Halter anzuzeigen ist.
Große Hunde dürfen nur gehalten werden, wenn die Halterin oder der Halter die erforderliche Sachkunde und Zuverlässigkeit besitzt, den Hund fälschungssicher mit einem Mikrochip gekennzeichnet und für den Hund eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat und dies gegenüber der zuständigen Behörde nachweist.
Die Stadt Steinheim fordert daher alle Halterinnen und Halter eines großen Hundes auf, die ihren Hund beim Ordnungsamt noch nicht angezeigt haben, dies umgehend nachzuholen.
Die Haltung ist bei der Stadt Steinheim, FB 3 Bürgerservice, Frau Lichtner, Zimmer-Nr. 057, Tel.-Nr. 05233/21163 anzuzeigen.
Das LHundG sieht vor, dass das Nichtanzeigen eines großen Hundes als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße geahndet werden kann.
Das entsprechende Formular zur Anzeige eines großen Hundes kann hier heruntergeladen werden. »
